Gute Vorsätze?

Mehr Sport, weniger Alkohol, endlich rauchfrei werden oder gleich alles auf einmal? Mit guten Vorsätzen für das neue Jahr geht es euch sicher wie uns – jeder hat es mal versucht, und sich doch selten dran gehalten. Am Ende ist die Begeisterung verflogen und Frust macht sich breit, meist schon nach dem ersten Monat.

So geht euer Antrieb für das neue Jahr vorschnell verloren, doch das muss nicht sein! Wir bei AbiCloud haben für euch recherchiert und zeigen euch in diesem Special zum Jahr 2020, wie ihr gute Vorsätze einhaltet. Diesmal wirklich!

Gute Vorsätze sind nicht nur in Deutschland weit verbreitet, sondern ein internationales Phänomen. So ist der beliebteste Vorsatz in den USA beispielsweise, ein besserer Mensch zu werden, während die Chinesen besonderen Wert aufs Abnehmen und gesündere Ernährung legen. Bei den Deutschen liegt übrigens der Stressabbau an erster Stelle, gefolgt von mehr Quality Time mit Freunden und Familie. Bei der Wahl der Vorsätze finden wir ein Problem, das allzu oft zum Scheitern führt. Die Ziele sind schwammig formuliert und schwer zu erreichen. Ein besserer Mensch werden? Wie soll das gehen? Was ist überhaupt ein guter Mensch?

Die Art und Weise unserer Zielsetzung hat einen großen Einfluss darauf, ob wir diese Ziele erreichen werden oder ob wir bereits am zweiten Januarwochenende auf einen Scherbenhaufen guter Vorsätze blicken. Erfolgreiche Vorsätze sind SMART! Die SMART-Formel kommt eigentlich aus der Wirtschaft beziehungsweise dem Projektmanagement, funktioniert im privaten Bereich aber genauso gut!

SMARTe Ziele!

Was ist ein SMARTes Ziel? Spezifisch, Messbar, Aktivierend, Realistisch und Terminiert.

Mit dieser Formel werden wir den häufig vorkommenden Vorsatz: „Ich möchte weniger Alkohol trinken“ in ein SMARTes Ziel verwandeln.

Spezifisch: Der Vorsatz ist nicht besonders spezifisch. Was bedeutet weniger? Besser: „Ich möchte nur noch zwei mal die Woche Alkohol trinken.

Messbar: Messen könnt ihr dank der neuen Formulierung ganz einfach. Wenn ihr es schafft, nur an zwei Tagen pro Woche zu trinken, dann seid ihr auf gutem Kurs. 

Aktivierend: Hier liegt es ganz an euch. Habt ihr überhaupt Lust eure Gewohnheit zu ändern? Wenn ihr ein gutes Gefühl habt und weniger trinken wollt, dann könnt ihr auch diesen Punkt abhaken. Wenn ihr euch aber von Anfang an unmotiviert ein Ziel setzt und es dann nicht einhaltet, habt ihr euch mehr geschadet als ganz ohne Ziel.

Realistisch: Geht ihr gerne feiern und auch unter der Woche darf es mal ein Bier vorm Fernseher sein? Macht nichts, was zählt ist, dass ihr besser werdet als euer altes Ich im alten Jahr. Selbst wenn ihr nur ein bisschen weniger trinkt, ist euch damit schon geholfen. Korrigieren wir also: „Ich möchte nur noch drei mal die Woche Alkohol trinken.“

Terminiert: Steht im Sommer die Festival Saison an oder ihr wollt es mit euren Freunden vor Studien- oder Ausbildungsbeginn so oft wie möglich krachen lassen? Kein Problem! Der feste Termin motiviert euch zusätzlich, zumindest das Halbjahr durchzuhalten. Formulieren wir das Ziel ein letztes mal um: „Ich möchte bis zum Ende des Schuljahrs nur noch drei mal die Woche Alkohol trinken.“ 

Damit ist der letzte Schritt geschafft und ihr habt euren Vorsatz SMART gemacht – mit viel besseren Chancen, dieses mal endlich durchzuhalten. 

Übrigens: Wäre es nicht ein guter Vorsatz, rechtzeitig mit den Vorbereitungen für euren Abiball anzufangen? Wir bei AbiCloud sind dafür Experten und haben für euch die wichtigsten Bereiche in unserer Blogserie zusammengefasst ;).

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